Jürgen Fistler

Persönlicher Werdegang von Jürgen Fistler

 

Der SK Jürgen Fistler wurde 1947 in Prenzlau geboren. Obwohl damals die Bedingungen zum Sporttreiben kompliziert waren, begann er schon mit 6 Jahren aktiv Fußball zu spielen.Sein erster Sportverein war Motor Prenzlau. Während der Oberschulzeit spielte er dann für die Nachwuchsmannschaften von Lokomotive Prenzlau in der Bezirksliga. Zuerst war das Ziel 1. Männermannschaft, aber da es zum Studium nach Magdeburg ging, spielte er in Magdeburg in der Beziksliga. Nach bestandenem Hochschulstudium zog es ihn nach Neubrandenburg. Dort schloß er sich der „BSG Neubrandenburger Verkehrsbetriebe“  an, wo er bis 1988 Fußball spielte. Seine erste ehrenamtliche Station war dann die Übernahme der Sektion Fußball als Vorsitzender. Diese Funktion hatte er bis 1988 inne. Zwischenzeitlich war er als Trainer und Mitglied des KFA Neubrandenburg tätig. Einige Jahre übte er im KFA Neubrandenburg die Tätigkeit als Stellvertreter von Toni Weigmann aus. In dieser Zeit war er auch mitverantwortlich bei der Organisation und Durchführung der Knabenturniere. Nach bestandener Schiedsrichterprüfung 1976 begann die Laufbahn als Schiedsrichter. Dort arbeitete sich der SK Jürgen Fistler von der Kreisklasse bis zur Verbandsliga hoch. Weiterhin war er als Linienrichter in der damaligen Oberliga tätig. Im Jahr 1988 zog es ihn mit der Familie nach Faulenrost. Nach der Wende 1989 eröffnete er ein Ingenieurbüro. Trotz der komplizierten Arbeit vergaß er nie den Bezug zu seinem Hobby. Zuerst Trainer der Männermannschaft in Faulenrost, dann ab 1996 Vorsitzender des „Faulenroster SV“ und Beginn der Mitarbeit im KFA Malchin. Als dann aus dem KFA Malchin der KFA Demmin wurde, wurde SK Fistler dann Vorsitzender der Schiedsrichterkommission. Nach den Fusionsverhandlungen und Neubildung des neuen KFV Mecklenburger Seenplatt-Vorpommern e.V. wurde er zum Stellv. Vorsitzenden des KFV gewählt. Diese Funktion hat er bis 2014 mit viel Einsatz und fachlicher Kompetenz ausgefüllt. Vorsitzender des „Faulenroster SV“ ist er jedoch immer noch. Jetzt so etwas mit Abstand merkt man, was man alles all die Jahre persönlich vernachlässigt hat, aber trotzdem möchte man nichts davon missen.     

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